Pipilotti Rist: Dein Speichel ist mein Taucheranzug im Ozean des Schmerzes

Kat. Kunsthaus Zürich

Ausstellungskatalog, hrsg. von der Zürcher Kunstgesellschaft / Kunsthaus Zürich
Texte des Glossars (dt.) von Kurt Aeschbacher, Sibylle Berg, Konrad Bitterli, Philippe Büttner, Jacqueline Burckhardt, Bice Curiger, Arno Camenisch, Brida von Caselberg, Giulia Enders, Andrea Fischer Schultheiss, Carlotta Graedel Matthäi, Anders Guggisberg, Wulf Herzogenrath, Ewa Hess, Susan Hiller, Elfriede Jelinek, Ariane Koek, Kaori Kuwabara, Andreas Lechtaler, Alan Litke, Simone Meyer, Silke Meyns, Katja Nicodemus, Chris Niemeyer, Daniele Muscionico, Yoko Ono, Cornelia Providoli, Pipilotti Rist, Nadia Schneider Willen, Änne Söll, Kurt Stadler, Martin Suter, Mirjam Varadinis, Magdalena Vukovic, Käthe Walser, Stefan Wiesner, Susanne Zahnd
168 S. mit 100 farbigen Abbildungen
Format 30,5 x 23 cm, fadengeheftetes Glossar mit 12 Bildkartons im Schuber

ISBN 978-3-86442-162-4

 

48,00 €

Andere Ausgaben dieses Titels: 
Englische Ausgabe, ISBN 978-3-86442-163-1

Eintauchen!

Pipilotti Rist (*1962) ist eine der wegweisenden ­Figuren der Videokunst und hat sich mit ihren sinnlich-unverfrorenen Videoinstallationen international einen Namen gemacht. Unterhaltsam, ironisch und selbstbewusst befasst sich die Künstlerin mit Konventionen und Tabus. Nun zeigt das Kunsthaus Zürich eine um­fassende Werkschau, die sowohl Schlüsselwerke aus den Anfängen von Rists internationaler Karriere umfasst wie auch neue, speziell für die Ausstellung entstandene Werke. Die begleitende Publikation ist mehr als ein ­klassischer Ausstellungskatalog. Das Buch ist als ­Glossar aufgebaut und beleuchtet auf ungewöhnliche Weise anhand kurzer, alphabetisch geordneter ­Beiträge die wichtigsten Themen von Pipilotti Rists Schaffen. Als Autoren konnten namhafte Schrifsteller­Innen wie Arno Camenisch, Martin Suter oder Sibylle Berg gewonnen werden. Gleichzeitig kommen auch Künstlerfreunde und KunstwissenschaftlerInnen wie Änne Söll und Jacqueline Burckhardt sowie Kapazitäten anderer Zünfte, nicht zuletzt aber auch Kinder zu Wort. Zudem werden erstmals Dokumente sowie Bildmaterial aus dem persönlichen Archiv der Künstlerin publiziert – und Pipilotti Rist steuert ein Gedicht bei! Zwölf große Bild­tafeln, die sich aus dem Buch herausnehmen, aufstellen oder aufhängen lassen, geben dem Buch den beson­deren Kick.

Ausstellung:
Kunsthaus Zürich, 26/2–8/5/2016