ICH WILL ETWAS BEWIRKEN

Olafur Eliasson Symbiotic seeing, 2020 Laser (cyan, gelb), Nebelmaschine, Lüftungsanlage, Roboterarm, Cello Masse variabel Sound in Zusammenarbeit mit Hildur Gudnardottir Installationsansicht: Kunsthaus Zürich, 2020 Foto: Franca Candrian Courtesy of the artist; neugerriemschneider, Berlin; Tanya Bonakdar Gallery, New York / Los Angeles © 2020 Olafur Eliasson

Olafur Eliasson im Dialog mit Mirjam Varadinis
(Auszug aus dem Gespräch im Buch)

Du hast einmal gesagt: «Ich will etwas bewirken.» Das hat mich sehr beeindruckt, da es zeigt, wie wichtig es dir ist, Dinge zu bewegen – in der Realität ebenso wie in den Köpfen der Betrachter. Aber was willst du bewirken? Und wie kann Kunst etwas bewirken?

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  • 3. Juni 2017
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    Serielle Formationen 1967/2017

    Daimler Contemporary (3. Juni – 5. November 2017), Vorbesichtigung: 3. Juni 2017, 11.00 – 18.00, Haus Huth, Alte Potsdamer Str. 5

  • 2. Juni 2017
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    PRODUKTION: MADE IN GERMANY DREI

    Kestner Gesellschaft, Kunstverein Hannover, Sprengel Museum Hannover (3. Juni – 3. September 2017), Eröffnung: 2. Juni 2017, Sprengel Museum Hannover: 17.00, Party: 21.00 Kunstverein Hannover

  • 1. Juni 2017
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    A LIQUID STAR OF BOILING WATER

    Kunstraum Düsseldorf (2. Juni – 7. September 2017), Himmelgeister Str. 107E; Eröffnung: 1. Juni 2017, 19.00: Jan Bonny und Alex Wissel, Jimmie Durham, Christoph Faulhaber, Adela Goldbard, Andrea Winkler, kuratiert von Sabine Maria Schmidt

  • 1. Juni 2017
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    PETER SAUL

    Kunsthalle Schirn Frankfurt (2. Juni – 3. September 2017), Römerberg; Eröffnung: 1. Juni 2017, 19.00; erste große Retrospektive in Deutschland!

  • 19. Mai 2017
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    Magdalena Kita im Wiels, Brüssel

    Am 21. Mai 2017, 16 Uhr, stellt Magdalena Kita in Brüssel im Auditorium des Zentrum für zeitgenössische Kunst WIELS ihr erstes bei Snoeck verlegtes Buch »Californication« vor. An dieser »Talkshow« werden Matthew Licht (Autor des Buches, Florenz), JL Murtaugh (Herausgeber und Grafiker des Buches sowie Leiter von Syndicate, Köln) teilnehmen, Marthe Ramm Fortun (Künstlerin, Oslo) übernimmt die Moderation.

    Mit dem Buch »Californication« verfolgt Magdalena Kita einerseits die Stationen ihres zwei Jahre währenden Projekts von Los Angeles aus in alle Welt, bei dem sie zahlreiche Strandbadetücher bemalt und Performances mit Fitnessmodellen gestaltet und dafür auch TV-Spots gedreht hat. Das Buch verbindet die Dokumentation der Arbeiten und Aktionen Kitas mit Beiträgen von Kritikern, Kollegen und Ex-Freunden der Künstlerin; dabei entsteht der typische Ton für ihr Werk, mit dem sie die Grenzen zwischen persönlichem Leben, öffentlicher Person sowie den Sexual Politics verwischen möchte.

    Magdalena Kita ist 2016 mit dem Van Bommel Van Dam Preis des gleichnamigen Museums in Venlo ausgezeichnet worden und hat soeben ihr halbjähriges Brüssel/Athen-Stipendium beendet, währenddessen sie an einer neuen Serie im byzantinischen Ikonenstil gearbeitet hat.

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